Return-Path: <owner-linux-bern@icemark.ch>
Received: from varenorn.icemark.ch (majordom@varenorn.icemark.ch [212.40.16.225])
     by stinky.trash.net (8.9.1a/8.9.0) with ESMTP id NAA22838;
     Wed, 9 Dec 1998 13:43:04 +0100 (MET)
Received: (from majordom@localhost)
     by varenorn.icemark.ch (8.8.8/8.8.8/Debian/GNU) id OAA26730
     for linux-bern-list; Wed, 9 Dec 1998 14:46:36 +0100
Received: from rubicon.hasler.ascom.ch (rubicon.hasler.ascom.ch [139.79.129.1])
     by varenorn.icemark.ch (8.8.8/8.8.8/Debian/GNU) with ESMTP id OAA26719;
     Wed, 9 Dec 1998 14:46:30 +0100
Received: from yuma.hasler.ascom.ch (yuma.hasler.ascom.ch [139.79.129.90])
     by rubicon.hasler.ascom.ch (8.9.1/8.9.1) with SMTP id NAA08449;
     Wed, 9 Dec 1998 13:41:03 +0100 (MET)
Received: by yuma.hasler.ascom.ch (SMI-8.6/SMI-SVR4)
     id NAA04390; Wed, 9 Dec 1998 13:40:49 +0100
Datum: Wed, 9 Dec 1998 13:40:49 +0100
Von: nnyffp@ascom.ch (Philipp Nyffenegger)
Nachrichten-ID: <199812091240.NAA04390@yuma.hasler.ascom.ch>
An: linux-bern@icemark.ch
Betreff: Re: [linux-bern] Linux Users Group Bern
CC: beh@icemark.ch, abladtn@autelca.ascom.ch
X-Sun-Charset: US-ASCII
Absender: owner-linux-bern@icemark.ch
Precedence: bulk
Status: U
X-Mozilla-Status: 8011
X-Mozilla-Status2: 00000000
X-UIDL: 7d2249b1085d7b2ba5b552aa17d213ef

> From beh@icemark.ch Wed Dec  9 13:13:04 1998
> Date: Wed, 9 Dec 1998 13:13:04 +0100 (CET)
> From: Benedikt Eric Heinen <beh@icemark.ch>
> To: Norbert Bladt <abladtn@autelca.ascom.ch>
> cc: linux-bern@icemark.ch
> Subject: Re: [linux-bern] Linux Users Group Bern
> MIME-Version: 1.0
> Sender: owner-linux-bern@icemark.ch
>
>
> Moin moin,
>
>
> > Eine kostenlose Beratung fuer irgendwelche Firmen kommt nicht in
> > Betracht.

<stuff deleted>

> Nein - GERADE bei Firmen wuerde ich schon sehr dafuer plaedieren, ihnen
> Gratisberatung zum System selbst zukommen zu lassen, damit endlich mehr
> Firmen auf Linux wechseln (Hint: aehnlich wie bei anderen Systemen - was
> fuer Rechner man in der Firman hat, entscheidet auch mit, welche Rechner
> sich viele fuer zu Hause kaufen)...
>

Hast Du das auch zu Ende gedacht. Weisst Du wie ein solcher Support aussehen
muesste ? Leider kann es selbst bei einem so genialen Betriebssystem wie Linux,
Stoerfaelle geben. Und diese passieren (siehe Murphy) meistens in der Nacht, an
Feiertagen oder Wochenenden. Eine Firma die wirklich "kritische" Anwendungen
unter Linux faehrt, will doch 24h-Support. Ansonsten nuetzt das nichts , wenn
bei Problemen, niemand verfuegbar ist. Also wenn schon Support, dann richtig.

Und dazu braucht es IMHO kommerzielle Strukturen. Mit Pikettorganisation und
allem Drum undf Dran. Oder meinst Du einfach nur Installationssupport ?
Was soll das bringen ? Wenn schon muessen auch klare Migrationswege von den
bestehenden Platformen nach Linux aufgezeigt werden koennen. Wieso sollte
sonst eine Firma auf die Idee kommen, nach Linux zu migrieren.

Vielleicht sehe ich das ja auch zu eng. Eine Linux Support Group (LSG) waere
sicher von Noeten. Ob dies allerdings auf prib]vater Basis zu machen waere,
wage ich zu bezweifeln.

Aber wie waere es wenn man vielleicht zuerst versucht, sowas wei eine
Knowledge-Grtoup aufzubauen. Jeder der Lust hat soll mal seine "Areas of
competence" angeben, um daraus eine Liste zusammenzustellen. Hat da sonst
noch jemand eine Meinung dazu ?


Cheers,
Philipp Nyffenegger
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