Return-Path: <owner-linux-bern@icemark.ch>
Received: from varenorn.icemark.ch (majordom@varenorn.icemark.ch [212.40.16.225])
     by stinky.trash.net (8.9.1a/8.9.0) with ESMTP id NAA22844;
     Wed, 9 Dec 1998 13:43:21 +0100 (MET)
Received: (from majordom@localhost)
     by varenorn.icemark.ch (8.8.8/8.8.8/Debian/GNU) id OAA26754
     for linux-bern-list; Wed, 9 Dec 1998 14:48:07 +0100
Received: from fenun.icemark.ch (beh@fenun.icemark.ch [212.40.16.226])
     by varenorn.icemark.ch (8.8.8/8.8.8/Debian/GNU) with ESMTP id OAA26749;
     Wed, 9 Dec 1998 14:48:03 +0100
Datum: Wed, 9 Dec 1998 13:42:35 +0100 (CET)
Von: Benedikt Eric Heinen <beh@icemark.ch>
An: Norbert Bladt <abladtn@autelca.ascom.ch>
CC: linux-bern@icemark.ch
Betreff: Re: [linux-bern] Linux Users Group Bern
In-Reply-To: <366E6DA5.7F63@autelca.ascom.ch>
Nachrichten-ID: <Pine.LNX.4.05.9812091334180.324-100000@fenun.icemark.ch>
MIME-Version: 1.0
Content-Type: TEXT/PLAIN; charset=US-ASCII
Absender: owner-linux-bern@icemark.ch
Precedence: bulk
Status: U
X-Mozilla-Status: 8011
X-Mozilla-Status2: 00000000
X-UIDL: 61bfc1dd633ee0d34d6256123ae6458c

<OFFTOPIC>
> > Moin moin,
> Das kommt mir irgendwie ostfriesisch vor. Kann das sein ?

Auch wenn ich nicht von der Waterkant komme, "Moin moin" is allgemein eher
Norddeutsch ([Nord]Niedersachsen/Schleswig Holstein/Hamburg/Bremen) und
nicht nur einfach ostfriesich.

In der Gegend, wo ich eigentlich herkomme, da ist eher "Guten Morgen!"
oder (Dialekt) "Moorn" gebraeuchlich (was die Leute dort vielleicht
aussprechen, aber nie SCHREIBEN wuerden), wobei die "hochdeutsche" Form
die haeufigere ist.
</OFFTOPIC>

> > > Eine kostenlose Beratung fuer irgendwelche Firmen kommt nicht in
> > > Betracht.
> >
> > Moment mal? Nicht mal eine kostenlose BERATUNG fuer Firmen? Warum nicht?
> Das kann ich ganz einfach begruenden.
> Wahrscheinlich habe ich mich nicht ganz klar ausgedrueckt.
> Es geht in die Richtung:
>       Warum zieht eine Firma (Bruni) das ganze auf ?
>       Wollen die sich einfach gratis UN*X know-how besorgen, um
>       dann ihren Kunden eine Linux-Loesung liefern zu koennen
>       und so Personal einsparen ?

Woran Du allerdings denkst, dass ist Support. Ich sehe auch nur wenig
Problem damit irgendeiner Firma einfach so zu sagen, "Fuer das und das
brauchen sie die und die Software" - also die Firma zu beraten, dass es
fuer ihr Problem Software unter Linux gibt, und wie sie heisst. Deswegen
uebernehme ich da aber nicht gleich den ehrenamtlichen Job des "System-
Installateurs". Wenn jemand wissen will, warum sein diald (oder sonst was
nicht laeuft), und derjenige ist eine Firma, dann werde ich ihm entweder
die Antwort gratis geben (wenn's ohnehin nur eine 2-3 Minuten Sache ist),
oder ich werde mit ihm aushandeln, was ich fuer meine Leistung bekommen
moechte - und wenn er das nicht zahlen will ==> "RTFM").

  Benedikt

ULTIMATUM, n.  In diplomacy, a last demand before resorting to concessions.
                                 [Ambrose Bierce, "The Devil's Dictionary"]
