Return-Path: <owner-linux-bern@icemark.ch>
Received: from varenorn.icemark.ch (majordom@varenorn.icemark.ch [212.40.16.225])
     by stinky.trash.net (8.9.1a/8.9.0) with ESMTP id PAA23674;
     Wed, 9 Dec 1998 15:17:08 +0100 (MET)
Received: (from majordom@localhost)
     by varenorn.icemark.ch (8.8.8/8.8.8/Debian/GNU) id QAA03469
     for linux-bern-list; Wed, 9 Dec 1998 16:20:11 +0100
Received: from arwen.unibe.ch (arwen.unibe.ch [130.92.9.52])
     by varenorn.icemark.ch (8.8.8/8.8.8/Debian/GNU) with SMTP id QAA03179
     for <linux-bern@icemark.ch>; Wed, 9 Dec 1998 16:20:10 +0100
Received: from lhepsun10 (actually lhepsun10.unibe.ch) by arwen with smtpL;
     Wed, 9 Dec 1998 15:13:01 +0100
Received: from lhc.lhep.unibe.ch by lhepsun10 (SMI-8.6/SMI-SVR4) id PAA14151;
     Wed, 9 Dec 1998 15:14:25 +0100
Received: from localhost by lhc.lhep.unibe.ch (SMI-8.6/SMI-SVR4) id PAA00904;
     Wed, 9 Dec 1998 15:14:25 +0100
Datum: Wed, 9 Dec 1998 15:14:24 +0100 (MET)
Von: Michele Weber <weber@lhep.unibe.ch>
X-Sender: weber@lhepsun1
Rckantwort: Michele Weber <weber@lhep.unibe.ch>
An: linux-bern@icemark.ch
Betreff: Re: [linux-bern] Linux Users Group Bern
In-Reply-To: <Pine.LNX.4.05.9812091308050.272-100000@fenun.icemark.ch>
Nachrichten-ID: <Pine.SOL.3.96.981209131528.853B-100000@lhepsun1>
MIME-Version: 1.0
Content-Type: TEXT/PLAIN; charset=US-ASCII
Absender: owner-linux-bern@icemark.ch
Precedence: bulk
Status: U
X-Mozilla-Status: 8011
X-Mozilla-Status2: 00000000
X-UIDL: 4115e7bea879592b95b9d1258391952a

Tja ...
Ich glaub da schmeiss ich einfach auch mal ein paar Gedanken rein.

Um was geht es eigentlich ?

Um Geld zu machen ? Soll die LUG eine kommerzielle Firma werden , die
Linux Loesungen und Support anbietet und damit Geld macht ?
Dann lasst euch doch von SuSE anstellen und oeffnet eine Filiale in Bern.

Oder geht es darum allen zu verstehen geben, dass man manchmal ein
Computer auch als Rechenmaschine braucht, und dass dann eigentlich nur ein
UNIX zur Diskussion steht (wie hiess die andere, Mikrige Software ?).
Windozen sind doch eigentlich nur Spielzeuge. Ein paar schoene Fenster,
ein paar gute Spiele, ... vielleich noch mal einen Brief schreiben. Alles
andere ist ein 'Murks'.

> Didi wrote:
> Da sehe ich auch ein enormes Potential. Wenn ich mich so
> umhre hier in der Bude, da ist der Grundtenor der Widoofs-
> Benutzer zum Thema Linux/Un*x so, dass keine Benutzerfreund-
> liche Bedienung und keine vernnftigen Applikationen zu er-
> warten sind. Hier knnte man vielen Leuten mit der heutigen
> Linux-Realitt die Augen ffnen (neuste Desktops, LINUX-Ports
> namhafter Applikationen und Freeware-Powertools am Laufmeter).

Man sollte nicht zu viel Aufwand treiben, dass Linux zu einer besseren
Windoze wird. Und 'Need for Speed III' soll eigentlich auch nicht unter
Linux laufen.
Linux soll Windows nicht ueberall ersetzen, aber dort wo es sinnvoll ist.
Und dazu muss Linux nicht ausgebaut werden, sondern hat die vorteile als
UNIX (multiuser, ext2, shells, ...), das auf PC's laeuft.

> Norbert wrote:
        1. Beratung fuer Universitaeten, Schulen (!), etc. -> gerne
           Wie frueher Digital (z. B. SWS in Bern) ihre Rechner
           "verschenkt" hat, koennte man dort auch kostenlose
           Beratung, meinetwegen auch Unterstuetzung im beschraenkten
           Rahmen leisten.
           Gerade mit der Initiative (von Bill Gates und den Bundesraeten)
           "Schulen ans Internet" mit fuer WinDoof ungeeigneten PC's aus
           der Bundesverwaltung koennte man u. U. auf derselben Hardware
           Linux noch ganz brauchbar als Gateway laufen lassen.

Ja ja. That's the way !
Im Informatik Unterricht in der Schule sollte nicht darum gehen,
wie ich MSOffice bediene.
Linux ist da ideal um was von Hardware zu erzaehlen und mal ein kleines
Programm zu schreiben (in C++ oder was auch immer).
Vielleicht mal mit schuelern an einem Nachmittag ein Netwerk bauen ?

Windows und Linux haben verschiedene Benuetzerklassen !
Nur, dass die die Linux braechten es nicht kennen. Da sollte man
ansetzen.

So ! Genug fuer den Moment. Mal schauen, obe eine Reaktion kommt.

Ciao,
         Michele

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Michele Weber                                 e-mail: weber@lhep.unibe.ch
University of Bern
Laboratory for High Energy Physics
Sidlerstr. 5                              Phone : ++ 41 (0)31 / 631 40 67
CH-3012 BERN                              Fax   : ++ 41 (0)31 / 631 44 87
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