Return-Path: <owner-linux-bern@icemark.ch>
Received: from varenorn.icemark.ch (majordom@varenorn.icemark.ch [212.40.16.225])
     by stinky.trash.net (8.9.2/8.9.0) with ESMTP id MAA01673;
     Mon, 18 Jan 1999 12:53:45 +0100 (MET)
Received: (from majordom@localhost)
     by varenorn.icemark.ch (8.8.8/8.8.8/Debian/GNU) id NAA15257
     for linux-bern-list; Mon, 18 Jan 1999 13:59:58 +0100
Received: from ascomax.hasler.ascom.ch (ascomax.hasler.ascom.ch [139.79.129.2])
     by varenorn.icemark.ch (8.8.8/8.8.8/Debian/GNU) with ESMTP id NAA15253
     for <linux-bern@icemark.ch>; Mon, 18 Jan 1999 13:59:56 +0100
Received: from trash.net (bienepc176.hasler.ascom.ch [139.79.122.176])
     by ascomax.hasler.ascom.ch (8.9.1/8.9.1) with ESMTP id MAA14221;
     Mon, 18 Jan 1999 12:51:52 +0100 (MET)
Nachrichten-ID: <36A320FA.F75E6176@trash.net>
Datum: Mon, 18 Jan 1999 12:54:34 +0100
Von: Lucas Bremgartner <breml@trash.net>
Rckantwort: breml@trash.net
X-Mailer: Mozilla 4.5 [de] (WinNT; I)
X-Accept-Language: de-CH,de-DE,en
MIME-Version: 1.0
An: Samuel Portmann <SamuelPortmann@csi.com>, linux-bern@icemark.ch
Betreff: Re: [linux-bern] Ist das geplante Vorgehen richtig?
Referenzen: <199901171519.QAA00295@calvin.born-consulting.ch> <36A307E3.7DABDC71@trash.net> <36A327E1.2DE1F6E5@csi.com>
Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1
Content-Transfer-Encoding: 8bit
X-MIME-Autoconverted: from quoted-printable to 8bit by varenorn.icemark.ch id NAA15254
Absender: owner-linux-bern@icemark.ch
Precedence: bulk
X-Mozilla-Status: 8011
X-Mozilla-Status2: 00000000
X-UIDL: f8ea0e946b9a9debf420fa29e8e485c4

Hoi zme

>
> Ich bin erst seit kurzem auf der Mailingliste.
Das erklrt auch, wieso du das Protokoll nicht erhalten hast. Ich
werde es aber nochmal an die Liste mailen, damit alle auf dem
selben Informationsstand sind.

>
> Ich finde die drei Punkte aus dem Protokoll sagen das meiste zu
> Sinn und Zweck der LUGBE: (Fach-)-Simpeln, Geselliges (bitte nicht
> lachen) und die Verbreitung von Linux.
>
> "Verbreitung von Linux" kann man noch genauer beschreiben:
> Wir verbreiten weder in erster Linie neue Kernels
> ("Linux" im engeren Sinne) noch Distributionen, sondern
> die Idee "freie" Software auf Unix-kompatiblen Plattformen.
> Linux (im weiteren Sinne) auf Intel ist natrlich das Hauptthema.

Das entspricht auch dem, was wir (die ominse Neunergruppe)
denken.

>
> Mit der Idee des verfgbaren Quellcodes im Hintergrund macht ein Engagement
> fr Linux Sinn --- und es ist auch nicht verboten, Geld damit zu
> verdienen. Wenn der Verein oder Teile davon durch ihre Linux-Kenntnisse
> profitieren knnen: umso besser. Die kommerziellen Interessen mssen
> aber klar deklariert sein.

Auch ber die kommerzielle Abgrenzung wurde im Vorfeld der ersten
Sitzung (der ominsen Neunergruppe) auf dieser Mailingliste
diskutiert. Diese Diskusion ber eine Mailingliste zu fhren
stellte sich als etwas schwierig heraus. Deshalb haben wir
beschlossen, ein Treffen zu veranstallten. An diesem Treffen
haben eben diese neun Personen teilgenommen (siehe Protokoll).
Die Frage der komerziellen Abgrenzung konnte aber nur teilweise
befriedigend geklrt werden, da "nur" neun Personen zu diesem
ersten Treffen gekommen sind, und so die eine Partei nicht so
stark vertreten war.

Es ist also (aus meiner Sicht) auch am 29.1.99 ntig, nochmal
ber dieses Thema zu sprechen.

>
> In diesem Zusammenhang: Mitgliederbeitrge:
>
> Wre es mglich nur einen wirklich minimalen Betrag zu erheben, der gerade
> die Gebhren fr die Vereinsanmeldung deckt?

Ich denke, dass diese Idee den meisten zusagt.

> Wir knnten doch von verherein viel flexibler (und moderner) sein:
> Wenn sich eine Gruppe von Mitgliedern findet, die ein Magazin herausgeben
> wollen, dann knnen sie das. Der Rest des Vereins wird das Projekt
> interessiert verfolgen und auch untersttzen. Aber bevor sie eine grosse
> Auflage farbiger Ausdruck herstellen, sollten sie sich nach der Nachfrage
> erkundigen.

In der heutigen Zeit ist es auch nicht mehr umbedingt ntig, eine
Zeitschrift zu drucken, sondern man kann sie auf dem Internet als
HTML und Postscriptfile verfgbar machen und jeder der will kann
sie fr sich ausdrucken.

>
> Anscheinend besteht eine (fr mich) ominse Neunergruppe, die Protokolle
> besitzt
> und zweifellos auch konkrete Ideen hat. Gibt es da irgendeinen Entwurf fr
> irgendetwas?

Diese ominse Neunergruppe besteht einfach aus den Teilnehmern
der ersten Sitzung.

> Das "gesellige" wiederum empfinde ich gerade als wichtigen Gegensatz zur
> virtuellen Welt, die zwar faszinierend, aber eben nur virtuell ("als ob") ist.

Ich bin auch der Meinung, das gerade bei den Informatikern und
allen anderen Computer- und Linuxfreaks eine starke Tendenz
vereinsamen sichtbar ist. Die virtuelle Welt kann und wird nie
die sozialen Kontakte ersetzten knnen, die wir IRL (in real
life) haben.

gruss

--
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 | '_ \| '_|/ -_)| '  \ | |                  Lucas Bremgartner
 |_.__/|_|  \___||_|_|_||_|                  breml@trash.net
