Betreff: Re: [linux-bern] Freiheit und andere erstrebenswerte Dinge
Datum: Fri, 22 Jan 1999 10:20:42 +0000
Von: patrik.schnellmann@mail.datacomm.ch
Rckantwort: patrik.schnellmann@datacomm.ch
An: linux-bern@icemark.ch

[...]
> vielleicht wird der einte oder andere sogar etwas bezahlen,
wenn eine
> anbindung an's internet existieren wuerde an welche er seinen eigenen
> computer anschliessen koennte. aber wo denke ich auch hin: raeumlichkeiten
> und internet-conncectivity kosten ja geld und das steht im strengen
> widerspruch zur freien software... :-7
Dass eine Webseite eine gute Sache ist, finde ich auch. Aber weshalb
versucht man nicht, diese an der Uni unterzubringen, wo es nichts
kostet? Man muesste halt den "Sponsoren" fragen. Diese Verhandlungen
zu uebernehmen, dazu waere ich auch bereit. Vielleicht stellt uns
auch eine Firma oder die Uni oder sonst ein Wohltaeter einen Clubraum
zur Verfuegung, der uns staendig zur Verfuegung steht. Wir brauchen
ja die LUGBE nicht in der Innenstadt neben dem McDonalds...
>
> ideen und visionen kann man unterschiedlich realisieren. mal besser, mal
> schlechter. lasst uns doch zuerst mal etwas konkreter werden, was wir
> eigentlich tun und erreichen wollen, bevor wir uns alle wegen eines
vorfalls
> total zerstreiten. ACK?
...und wo wirst Du konkreter? Auf die Feststellung, konkreter
(jaja... Dragan und Alder) zu werden folgt die Tagline... :-(

Ich sehe eine moegliche Rolle der LUGBE als Ansprech-"Partner" fuer
Linux-Einsteiger oder solche, die es werden wollen.

Dann sollten (wie ich auch schon geschrieben hatte), Schulen auf das
Thema sensibilisiert werden. Welche Schule kann sich schon einen
NT-Server mit allen Lizenzen leisten? Viele Lehrer klagen wegen dem
Spardruck. Mit Samba auf Linux kriegen sie einen vollwertigen Ersatz.
Auch interessant fuer Schulen ist die Internet-Anbindung via Linux.

Im Clublokal koennten wir auch gemeinsam gewisse Ressourcen wie ein
Linux-Journal, c't-ROM, ... nutzen. (Genau dafuer waere ich auch
bereit, einen Beitrag zu bezahlen, aber nicht fuer undefinierte
Ziele.)

Andere Moeglichkeiten waeren Praesentationen ueber Linux in der
Oeffentlichkeit. An der Uni gibt's ja ein Informatik-Kolloqium,
in welchem das Thema "Linux" sicher gern aufgenommen wuerde.

Patrik
