Betreff: Re: [linux-bern] Call for Papers 29.1.
Datum: Mon, 25 Jan 1999 13:29:48 +0100
Von: Lucas Bremgartner <breml@trash.net>
An: Samuel Portmann <SamuelPortmann@csi.com>
CC: linux-bern@icemark.ch

Zu diesem sehr konstruktiven Vorschlag mchte ich euch meine
hoffentlich auch konstruktiven Vorschlge und Ideen mitteilen.

Samuel Portmann schrieb:
>
> 29.1.: Call for Papers
>
> Das Linux-Treffen am 29.1. wurde ffentlich bekannt gemacht. *Irgendein*
> Programm sollten wir schon bieten, falls mehr als 30 Leute kommen. Mir
> persnlich geht es wirklich NICHT um die Frage Verein ja/nein. (((Bin
nicht
> dagegen, kann aber die nchsten Monate gut ohne auskommen))).

Die Frage ist, ob wir noch ein Posting an die Newsgroups machen
wollen oder nicht. D.h. wollen wir die Werbung noch verstrken,
oder wollen wir eher klein (soweit das noch mglich ist) starten?

[...]

>
> "Call for papers" soll heissen, dass jeder eingeladen ist, sich auf der
> "offiziellen" Liste einzutragen. Dabei denke ich weniger an technische
Papers,
> sondern an Vorschlge, Anregungen, Initiativen (z.B., h,
Vereinsgrndung).
> Papier muss natrlich keines bedruckt werden (=virtuelles Paper); mit ein
paar
> Stichworten sollte jeder auskommen.

Wie ist es mit den Leuten, die auf Grund eines Flyers an dieses
Treffen kommen? Ev. mchte ja der eine oder andere auch einen
Beitrag zum besten geben. Ich denke, dass die Mglichkeit dafr
vorhanden sein sollte.

>
> Der eigentliche Auftritt sollte 1 bis 5 Minuten kurz sein. Je nach Thema
ist
> wohl anschliessend eine Diskussion/Umfrage/Abstimmung angebracht.

Ich denke, dass wir trotzdem einen Gesprchsleiter haben sollten,
der die Anschliessenden Diskusionen ein wenig leitet. Dabei
stellt sich die Frage, wie gut es sich berhaupt diskutieren
lsst, wenn da ca. 30 Leute sitzen.

>
> Ich schlage folgenden Ablauf fr den 29.1. vor:
>
> 1. Begrssung
> 2. Jeder Anwesende (wer will) stellt sich kurz vor; Adressliste
> 3. Kurzprsentationen (Papers) mit Diskussion
> 4. Allgemeine Diskussion(en)
> 5. Open End

Was mir an diesem Programm ein bischen fehlt ist, dass es kein
Ziel hat. Ich finde es sehr gut, dass alle die Mglichkeit haben,
etwas zu sagen (und die Themen so frei sind), doch es hat kein
Ziel. Die Frage fr mich ist, wie bestimmt wird, wie es nach dem
29.1.99 weiter geht. Wird am 29.1.99 einfach ein weiterer Termin
gesucht fr das nchste Treffen? (Das ist bei 30 Leuten nicht
ganz einfach!)
Eine andere Mglichkeit ist, dass wir (auf der Liste) uns einigen
fr ein Datum, an welchem das nchste Treffen statt findet, und
am Ende der Veranstaltung eine Folie aufgelegt wird, wann es
weiter geht.

Was am Ende ev. auch noch getan werden sollte ist, die Namen und
E-Mail (ev. auch Adressen) der Intressierten aufnehemen, damit
wir wissen, in welcher grssenordnung wir uns in Zukunft bewegen
werden (an den weiteren Anlssen).

Bei Punkt 2 ist die Frage, wie weit es noch sinnvoll ist, dass
sich alle kurz Vorstellen. Bei 30 Leuten geht das ewig und alle
Namen kann sich eh niemand merken. Ausserdem ist auf den Flyers
geschrieben, dass Trffnung um 19:00 ist und das Programm aber
erst um 20:00 beginnt. Ich denke, dass sich diese Zeit eignet, um
die anderen kennen zu lernen.

Was ich mir unter Punkt 4 noch Vorstellen knnte ist, dass sich
die Leute die gemeinsame Intressen haben noch zusammen setzten
und ber die jeweiligen Kurzvortrge diskutieren. Wenn sich zu
einem thema mehrere Leute finden, kann da gleich eine Kleingruppe
entstehen.

>
> Dieses Vorgehen scheint mir gerecht. Niemand kann sich berfahren fhlen,
und
> jeder hat die Chance, vor einer Gruppe von Linux-Interessierten *kurz* zu
> sprechen.

*kurz* das ist das Stichwort und ein weiterer Grund fr einen
Gesprchsleiter. Nicht dass ich jemandem umbedingt verschreiben
will, dass er hchstens 5 min reden darf aber ich denke, dass wir
die Limite, welche wir uns setzten eingehalten werden sollte.
Auch die Anschliessende Diskusion, welche es bei bestimmten
Themen sicher geben wird, sollte nicht zu lange dauern, da sonst
gewisse Themen die anderen vllig verdrngen.

>
> Ich knnte die Liste bis zum Freitag jeweils morgens mailen. So sind alle
stets
> informiert. Bitte beachtet: Ich mache dabei nur das cut-and-paste eurer
> Vorschlge und will natrlich keinen Einfluss auf den Inhalt nehmen. Wenn
wir
> uns einig sind ber den Ablauf, braucht es dann auch keinen Leiter am
29.1.

Ich knnte das Programm auch auf der HP bereit stellen.

>
> Die Begrssung ist wie ein spezielles Paper --- jeder kann sich darum
bewerben.
> Nach dem Durchlesen der bisherigen icemark-Mails schlage ich vor, dass
> Lucas Bremgartner die Begrssung bernimmt (solo oder mit "Hilfe").

Ich erklre mich bereit, diesen Teil zu bernehmen. Da ich nicht
umbedingt ein begnadeter Redner bin, wrde ich mich ber etwas
Hilfe natrlich freuen.

[...]

So das ist genug von meiner Seite...

Gruss

--
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